Sonntag, März 12, 2006

Skandal im Bayerischen Journalistenverband weitet sich ausGestern berichtete COPY.BLOG über Zensur im Bayerischen Journalistenverband durch den Landesvorstand bzw. die Geschäftsstelle.

Da die Liste der Verfehlungen der Landesverbandsspitze aber täglich länger wird und die ganze Tragweite des Mißmanagements durch Herrn Dr. Stöckel und Frau Frauke Ancker erst allmählich sichtbar wird, haben es sich Betroffene und Zeugen zur Aufgabe gemacht und sehen ihre journalistische Pflicht darin, diese nun einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen: Die Recherchegruppe Bayern berichtet in loser Folge von Ereignissen und Umständen, die sich während der vergangenen zwei bis vier Jahre im Rahmen der Verbandsarbeit ereigneten und die sich allmählich zu einem handfesten Skandal ausweiten, dessen Umfang im Moment nur schwer abzuschätzen ist. Die "Heldentaten" der Verbandsspitze reichen aber von schlechtem Benehmen und Manipulation bzw. Instrumentalisierung von Mitgliedern über üble Nachrede und Mobbing bis hin zur handfesten Veruntreuung von Verbandsgeldern für private Zwecke, hier: eine Geburtstagsfeier von Frau Ancker.

Ein von besonders üblen Machenschaften betroffenes Mitglied bat mich, eine dieser Begebenheiten hier zu veröffentlichen. Dieser Bitte komme ich nach und stelle einen Beitrag online, den selbiges Mitglied vergangenes Jahr im Zuge ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit im verbandsinternen Organ "bjv-report" veröffentlichen wollte. Der Artikel erschien allerdings nicht, die Begründung hierfür könnte fadenscheiniger und sachlich weniger zutreffend kaum sein. Mehr dazu in diesem Beitrag.